Kategorie: #Input

Workshop: Diagnose Kapitalismus – Die Verhältnisse überleben?

Samstag / 06. April 2013 / 18 Uhr / Schreinerstr. 47, Berlin-Friedrichshain:

Das Gesundheitssystem hat wieder einmal Schlagzeilen gemacht – zuerst der Organspendeskandal, nun die an einem Keim erkrankten Säuglinge in der Charité und vor ein paar Jahren (und immer mal wieder) die Zustände in den Pflegeeinrichtungen.

Schlechte Arbeitsbedingungen, in denen die eine Hand nicht wisse was die andere tue, werden immer wieder dafür verantwortlich gemacht. Aber wie konnte es in einem der angeblich „besten Gesundheitssysteme der Welt“ dazu kommen? Welche Veränderungen hat das Gesundheitssystem durchgemacht und was bedeutet das für die PatientInnen und GesundheitsarbeiterInnen? Und wie umgehen mit dem Schlamassel?

Es handelt sich um eine Einführungsveranstaltung, die keinerlei Vorwissen voraussetzt. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.

Teamer_innen: Redical [M] Göttingen.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe:
what makes us sick – schön, gesund, leistungsstark: total normal?!

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Workshop: Was ist radikale Psychiatriekritik?

Samstag / 20. April 2013 / 18 Uhr / Schreinerstr. 47, Berlin-Friedrichshain:

Was passiert, wenn wir nicht mehr funktionieren? Was heißt es, in unserer Gesellschaft das Etikett „psychisch krank“ zu bekommen? Wie sieht eine radikale Kritik am Krankheitsbegriff aus?

Wir wollen eine Einführung in die radikale Psychiatriekritik geben, historische Bezüge zur Antipsychiatrie herstellen und uns gemeinsam Fragen dazu stellen, was radikale Kritik am psychiatrischen System heißen kann und welche allgemeine Gesellschaftskritik hier mitgedacht werden muss.

Es handelt sich um eine Einführungsveranstaltung, die keinerlei Vorwissen voraussetzt. Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.

Teamer_in: AK Psychiatriekritik der Naturfreundejugend Berlin.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe:
what makes us sick – schön, gesund, leistungsstark: total normal?!

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Antifa und Männlichkeit

Was ist überhaupt Männlichkeit? Was macht Antifa-Politik aus und wieso ist sie an so vielen Punkten besonders bei jungen Männern beliebt? Warum gibt es auch in der Antifa Unterdrückungsverhältnisse? Die Gesprächs- und Entscheidungsstrukturen und die Ausrichtung der Antifa-Politik gehören auf den antisexistischen Prüfstand.

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Queerfeministische Ökonomiekritik

Für alle die schon jetzt den Ankündigungstext von der Veranstaltung nicht mehr abwarten können! 1.12 um 18 Uhr in der Schreina47 (Schreinerstr. 47)

Queerfeministische Ökonomiekritik ist ein Schlagwort, das seit einigen Jahren in der linken Szene herumgeistert. Aber was genau soll man sich unter dieser Begriffsansammlung vorstellen? Was haben Geschlechterverhältnisse mit Ökonomie zu tun? Wie geht eine feministische Perspektive mit Kapitalismuskritik zusammen und was soll dann auch noch das „queer“? In der Veranstaltung wollen wir gemeinsam herausfinden, was eine queerfeministische Ökonomiekritik beinhaltet, und diskutieren, inwiefern das ein für emanzipatorische Politik brauchbarer Ansatz sein könnte. Eingeladen sind wie immer alle – sowohl Menschen, die schon eine Vorstellung von (Queer)Feminismus und/oder Kenntnisse der Kritik der politischen Ökonomie haben, als auch solche, die sich in beidem unsicher fühlen und trotzdem oder gerade deshalb neugierig sind. Was sicherlich nicht stattfinden wird ist eine Marxexegese oder eine Schlammschlacht zwischen orthodoxen marxistischen und feministischen Besserwisser_innen.

Teamer*in: NFJ Berlin

Queer – wtf?

Die dritte Veranstaltung in unserer Reihe “antifa und queerfeminismus”. Am Samstag, den 17.11 um 18 Uhr in der Schreina 47 (Schreinerstr. 47)

Was genau bedeutet das label queer – Für uns, für feministische  Gruppen, für Einzelpersonen, für politische Praxis, für unseren  Alltag. Für Wikipedia bedeutet es: „Queer [‚kwɪə(ɹ)] ist ein Fremdwort  aus der englischen Sprache und bezeichnet als Adjektiv Dinge,  Handlungen oder Personen, die von der Norm abweichen. Ursprünglich  drückte es meist eine negative Einstellung zu der Abweichung oder dem  Abweichler aus.“

Als AK Feminismus machen wir queer-feministische Politik, dh. wir  hängen nicht fest an „der Frau“ und dem was dieses Konstrukt häufig
beinhaltet. Wir wollen mit Euch gemeinsam diskutieren und auf eure Fragen antworten und ein bisschen Input gibt es auch. offen für alle, auch ohne  Vorkenntnisse.

Teamer*in: AK Feminismus von NFJ Berlin